Mediathek – Wissen zum Nachlesen
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Wasserglas, Kaffeetasse, Stift-Falle – Warum gute Bewerbungsgespräche keine Spielchen brauchen
(c) Oliver Michaelis
Wasserglas, Kaffeetasse und Stift-Falle mögen als Karrieregeschichten unterhaltsam sein. Als ernsthafte Maßstäbe für berufliche Eignung taugen sie kaum.
Sie sind zu zufällig, zu kontextabhängig und zu interpretationsanfällig. Vor allem aber lenken sie vom eigentlichen Ziel eines Vorstellungsgesprächs ab: herauszufinden, ob Bewerber, Position und Unternehmen wirklich zueinander passen.
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Bewerbung, Aufstieg, Gehalt: Warum sich beruflicher Erfolg oft an der eigenen Positionierung entscheidet
(c) Oliver Michaelis
Viele Menschen gehen davon aus, dass beruflicher Erfolg vor allem von fachlicher Qualifikation abhängt. Wer gut ausgebildet ist, Berufserfahrung mitbringt, zuverlässig arbeitet und fachlich überzeugt, müsste eigentlich automatisch passende Stellenangebote, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten oder ein angemessenes Gehalt erhalten. In der Praxis funktioniert es jedoch selten so einfach.
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Warum wollen Sie wechseln?
(c) Oliver Michaelis
Viele Bewerber unterschätzen diese Frage. Sie denken, es gehe nur darum, den bisherigen Arbeitgeber oder die bisherige Situation zu erklären.
Tatsächlich prüft der Arbeitgeber aber mehrere Dinge gleichzeitig:
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Die Selbstvorstellung im Vorstellungsgespräch: Warum 90 Sekunden den Gesprächsverlauf prägen können
(c) Oliver Michaelis
„Erzählen Sie doch einmal kurz etwas über sich.“
Diese Frage klingt harmlos. Tatsächlich ist sie oft der erste echte Prüfstein.
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Körpersprache im Vorstellungsgespräch: Warum gute Antworten allein nicht reichen
(c) Oliver Michaelis
Viele Bewerber bereiten sich intensiv auf fachliche Fragen vor: Motivation, Lebenslauf, Wechselgründe, Stärken, Schwächen, Gehaltsvorstellung. Das ist wichtig. Aber im Vorstellungsgespräch entscheidet nicht nur, was gesagt wird, sondern auch, wie es wirkt.
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